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Unsere Erfolge
Ajoub Zena

Augenoptikerin mit LAP bei Pearle Optik GmbH im Murpark

Motto von Frau Ajoub Zena:

„Beginne jeden Tag mit einem positiven Gedanken und einem dankbaren Herzen.“

  • Die Erfolgsstory

      2015 kam Frau Ajoub nach Österreich. In ihrem Heimatland Syrien unterrichtete sie in einer Volksschule Arabisch. Sie fand einen Ausbildungsplatz bei der Firma Pearle Optik Gmbh im Murpark. Den theoretischen Ausbildungsteil absolviert sie in der Fachberufsschule in Hall in Tirol. Die Mutter eines 4jährige Sohnes zählt zu ihren Stärken ihre positive Ausstrahlung und ihre Herzlichkeit im Umgang mit Menschen. Sie schwärmt von ihrem Ausbildungsplatz, und geht jeden Tag mit Freude und einem Lächeln in die Arbeit. Am schönsten findet sie dabei Menschen zu beraten, und ihnen zu helfen wieder besser sehen zu können.

      Mit der Absolvierung der Qualifizierung Mira MIRA = Migrantinnen am regionalen Arbeitsmarkt, mit Schwerpunkt Deutsch im Berufsleben, den Einstieg in die zam Perspektive und anschließender KmS 1 Fachqualifizierung für die Zukunft „Schwerpunkt Handel“ legte Frau Ajoub den Grundstein für ihre jetzige Stiftungsausbildung zur Augenoptikerin mit LAP.

Maria Cionca

Busfahrerin

Unsere Teilnehmerin Maria hat im September 2019 im zam am Lendplatz eine Beratung begonnen mit dem Ziel, als Busfahrerin bei der Graz Holding zu arbeiten.

  • Die Erfolgsstory

      Mittlerweile hat sie ihren Busführerschein in der Tasche!

      „Es war viel zu lernen, ich habe wenig geschlafen. Ich habe gerne gelernt, bin gerne zur Fahrschule gegangen. Ich danke meiner Beraterin vom zam, ich werde es ihr nie vergessen, dass sie mich so gut unterstützt hat. Das schönste war das Gefühl nach den Prüfungen“

Daniela Lucaciu

"Von der Natur zur Technik"

Ich bin seit 5 Jahren in Österreich, in Rumänien habe ich Geographie Lehramt studiert.
Mein Studium konnte nur teilnostrifiziert werden und ich hätte 6 Fächer auf der Uni nachholen müssen.

  • Die Erfolgsstory

      Zu Beginn waren meine Deutschkenntnisse noch nicht so gut und ich habe bei zam-Lend mit MIRA begonnen, wo ich neben Berufsorientierung auch noch Deutschstunden hatte. Mein Berufswunsch damals war bei einem großen Automobilhersteller zu arbeiten. Glücklicherweise hat es nicht geklappt. Ich konnte bereits im Herbst in den regulären zam-Workshop wechseln und dort konnte ich zuerst bei einem Elektroworkshop teilnehmen, der für mich nicht passend war, aber ich erhielt den Tipp, mir den Bereich Mechatronik anzuschauen. Ich machte ein Praktikum in diesem Bereich und stellte fest, dass der Metallbereich mich sehr interessierte.

      Obwohl ich Sorge hatte, dass meine Mathematikkenntnisse nicht ausreichend sind, wurde ich von der zam-Trainerin motiviert, auch Mathematik lernen zu können, da das nur Glaubenssätze sind, die nur in unserem Kopf wirksam sind.

      Ich wechselte dann ins FIT (Frauen in Technik) bei zam-Jakomini um die entsprechenden Berufsbilder besser kennen zu lernen. Im bfi Süd konnte ich verschiedene technische Berufe ausprobieren und habe in der 3. Woche die CNC Maschine gesehen, die mich so fasziniert hat, dass ich gleich dortgeblieben bin und die Ausbildung zur Zerspannungstechnikerin begonnen habe. Mathematik war letztendlich für mich nicht schwer, denn ich habe im Unterricht immer nachgefragt, wenn ich etwas nicht verstanden habe.

      Heuer im Mai habe ich meine LAP mit sehr gutem Erfolg abgeschlossen und konnte im Juli als CNC-Dreherin zu arbeiten beginnen, was mir große Freude macht und ich fühle mich bei der Firma sehr wohl. Ich konnte mir als junge Frau gar nicht vorstellen, jemals in der Technik zu arbeiten und doch ist es genau das Richtige für mich!